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17.02.2014

 

Zwei Drittel der Schweizer Städte und Gemeinden befürworten die Motion von Martin Candinas zur Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus als Ziel im RPG

 

Im Rahmen des vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF initiierten wohnungspolitischen Dialogs zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden wurde im Sommer 2013 bei den Mitgliedern des Schweizerischen Städteverbandes SSV ein Online-Befragung durchgeführt. Die entsprechenden Resultate liegen nun vor: Rund zwei Drittel der antwortenden Städte finden es zweckmässig, dass die Förderung des preisgünstigen Wohnungsbaus explizit als Ziel im Bundesgesetz über die Raumplanung (RPG) festgeschrieben wird. Diese Forderung stellte das Mitglied des Politischen Beirats von WOHNEN SCHWEIZ Martin Candinas bereits im Juni 2013 in seiner in Zusammenarbeit mit WOHNEN SCHWEIZ eingereichten Motion zur Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus durch Ergänzungen des Zweckartikels im Bundesgesetz über die Raumplanung.

 

Fast 80% der Städte bezeichnen in dieser Umfrage weiter die Wohnungsmarktlage auf ihrem Gebiet als angespannt. Ein Mangel wird vor allem bei den preisgünstigen Mietwohnungen und beim preisgünstigen Wohneigentum festgestellt. WOHNEN SCHWEIZ sieht sich durch diese Umfrageergebnisse in seinen Bestrebungen zur Förderung sowohl der preisgünstigen Mietwohnungen wie auch des preisgünstigen Wohneigentums bestätigt.

 

Link Umfrage zur Wohnungspolitik in Städten und Gemeinden