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15.06.2014

 

Daniel Burri fordert von der Luzerner Stadtregierung ein klares Bekenntnis zum gemeinnützigen Wohnungsbau

 

Daniel Burri fordert von der Luzerner Stadtregierung ein klares Bekenntnis zum gemeinnützigen Wohnungsbau und faire Bedingungen für die Baugenossenschaften. Dies anstelle immer neuer Bedingungen, welche die anstehenden Projekte stark verteuern und somit den Bau von günstigem Wohnraum in der Stadt Luzern erschweren: „Wir sind bereit, ökologisch zu bauen und die Auflagen einer 2000-Watt-Gesellschaft zu erfüllen. Aber ökologisch bauen kostet eben mehr“. Auch die vielen verschiedenen Bedürfnisse und Meinungen auf dem Stadtgebiet unter einen Hut zu bringen, stellt eine grosse Herausforderung dar  und bring immer neue Verzögerungen in der Planungsphase mit sich. Dabei drängt die Zeit, am 17. Juni 2012 hat das Luzerner Stimmvolk beschlossen, dass bis innerhalb nächsten 25 Jahren in der Stadt Luzern 2‘100 neue Wohnungen gemeinnütziger Bauträger zu erstellen sind. Das macht rund 90 neue Wohnungen pro Jahr und die Stadt Luzern hinkt dem Zeitplan bereits hinterher! Link